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Willkommen auf unserer Homepage!

Die neuesten Informationen sind im untenstehenden "News"-Bereich zu finden. Die Links führen direkt auf die aktuellsten Seiten.
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Viel Spass dabei!

Aus Zeitgründen werden ab Anfang 2008 unsere Reiseberichte nur noch auf Englisch erhältlich sein.
Aber Fotos und Filmsequenzen sind ja zum Glück nicht sprachgebunden!

 

Aktuell

 

Wir sind zurück in Perth .....

 

2018:
Oktober: Perth
Mitte November: Reise in die Schweiz
Dezember: Südamerika Trip mit Susis Brüder

2019:
Mitte Januar: zurück in die Schweiz
Februar - Juni: Schweiz
August: Rückreise nach Australien

 

 

 

 

Oktober 2018

Wir sind in Perth und "motten" den OKA ein.
Er wird bis Mitte 2019 hier auf uns warten müssen.

September 2018

 

Nach dem Pannawonica Rodeo reisen wir via Millstream-Chichester NP, Skull Springs Road und Carawine Gorge zur Telfer Mine Road und in den Rudall River NP. Der OKA ist in den ausgewaschenen Tracks und trockenen Flussläufen gefordert.

Auf dem Talawanna Track geht es dann via Newman zum Collier Range NP, Mt. Augustus (Burringurrah) NP zum Kennedy Range NP. Der Sandiman Track fordert den OKA wieder ganz schön.

Nach einem kurzen Aufenthalt in Carnarvon reisen wir zurück nach Perth und schliessen damit das diesjährige Reisejahr mit dem OKA ab

August 2018

 

Wir reisen ab Coober Pedy auf dem Anne Beadell Highway nach Westen.
Die Dreckstrasse ist auf der South Australia Seite rumpelig (starkes "Wellblech"), auf der Western Australia Seite ist sie gut.
Trotz dem Wellblech geniessen wir den Track sehr, vor allem die Frühlingsblumen auf der WA Seite!

Von Leonora aus reisen wir den wilden Frühlingsblumen nach: nach Nordwesten nach Cue, dann nach Süden nach Yalgoo, dann westwärts nach Pindar, dann nach Norden zur Gascoyne Junction.
Die Blumen sind dieses Jahr sehr schön.

Wir besuchen die Junction Pferderennen und reisen dann nach Carnarvon.

Juli 2018

 

Wir fahren nach Alice Springs hoch, um wieder einmal richtig einzukaufen, dann auf der Old Andado Road (heute: Bins Track) zurück nach Dalhousie Springs ...... für noch eine Pause .....

Juni 2018

 

Wir fahren wieder nach Norden und besuchen das Finke Desert Race.
Dann treffen wir uns mit anderen OKAs und fahren ins Lambert Center (der geografische Mittelpunkt des Australischen Festlandes).

Anschliessen geniessen wir eine lange Pause in Dalhousie Springs ...

Mai 2018

Höhepunkte

Wir durchqueren die Simpson Wüste von West nach Ost:
Purni Bore - French Line - Colson Track - WAA - Knolls Track - Poeppel Corner - QAA - Birdsville.
Unser OKA fährt ohne Probleme auf die "Big red" Düne rauf (OKA196 sagt es sei dieses Jahr sehr einfach gewesen ......).
Hier gehts zum Tagebuch.

Wir fahren südlich auf dem Birdsville Track - Walkers Crossing Track - Strzelecki Track.
In den Gammon Range geniessen die besten 4x4-Tracks welche wir je gefahren sind.

Wir fahren nach Westen bis Ceduna, wo wir in den Googs Track einstiegen.
Der Track hat nicht umsonst den Übernamen "little Simpson Desert" .... speziell die letzten Dünen nach Mt. Finke haben es in sich

Durch die Gawler Ranges fahren wir nach Süden.
Im Lake Newland Conservation Park versenken wir den OKA im Sand und brauchen 3 Stunden, um ihn mit den Sandblechen wieder auf festeren Sand zu bringen!

April 2018

Höhepunkte

Der OKA ist bereit und wir fahren nach Adelaide rüber (2700 km ....).

Nach einer grösseren Einkaufstour und viele Stunden "Verstauen" sind wir bereit für die grosse Reise über den Oodnadatta Track in die Simpson Wüste.

Dezember 2017 - März 2018

Wir kehren nach Perth, Australien, zurück.
Der OKA braucht etwas "Liebe" ....

Im März gibt es eine Zusammenkunft von OKAs. 22 OKAs sind in Western Australia zusammengekommen!


(Ja, einer fehlt auf dem Bild .... war schon gegangen ....)

Oktober 2017

Wir reisen an die Hochzeit von Susis Nichte nach Australien.

Ende Oktober kommt OKANT01 in Fremantle an.
Zum Glück geht alles gut mir der Quarantäne Kontrolle und wir fliegen wieder zurück in die Schweiz.

August 2017

Nach mehr als 2 Monaten Putzen liefern wir den OKA für seine 37-tägige Rückreise nach Australien im Hafen von Antwerpen ab.

März 2017

Schiffsreise nach Europa auf der Grimaldi Fähre Grande San Paolo.

Februar 2017

Höhepunkte

Wir bereisen die Ostküste Uruguays.
Auf dem Weg nach Westen, kurz vor Tacuarembo gibt eine hintere Steckachse auf.
Da wir nun nur noch Vorderradantrieb haben, fahren wir zurück ins Paraiso Suizo und buchen auf die nächste Grimaldi Fähre nach Europa um.

Januar 2017

Höhepunkte

Wir besuchen das Dakar Rally. Es ist wieder toll!

Nach einem letzten Besuch der Iguazu Wasserfällen (Brasilianische Seite) bereisen wir den südlichen Teil von Paraguay.
Wir sind sehr positiv überrascht über die netten Leute und die Sauberkeit des Landes.

Wir besuchen die Fiesta De La Tradición Misionera in Santiago, dem grössten Gaucho Festival in Paraguay.

Anschliessend geht es ein letztes Mal nach Argentinien zum Carneval in Gualeguaychu.

Im Paraiso Suizo in der Nähe von Montevideo, Uruguay, geniessen wir ein paar nette Tage mit den anwesenden Overlanders.

Dezember 2016

Höhepunkte

Wir machen unsere letzte Rundreise in Peru nach Huaraz und fahren dann nach Süden nach Chile. Nach Weihnachten geht es via Argentinien nach Paraguay ins Hasta la Pasta Camp, wo wir bereits von unseren Reisekollegen erwartet werden, um ans Dakar Rally zu gehen.

Hier geht's zu unserem Jahresbericht.

November 2016

Höhepunkte

In Lima treffen wir auf Susis Brüder und verbringen 3 schöne Wochen zusammen.

Oktober 2016

Höhepunkte

Zurück in Cuzco besuchen wir die umliegenden Ruinen.
Dabei besuchen wir auch Susis Schulkollegin im Valle Sagrado und haben es super gut.

Über die Berge auf kleinen Strässchen geht es nach Norden.
Dabei kann es passieren, dass die Brücke über den Fluss fehlt und wir durch den Fluss fahren müssen ..... und dann noch eine Rampe bauen, um wieder auf die Strasse zu kommen!

September 2016

Von Cuzco aus geht es via Abancay und dem Cotahuasi Canyon zum Colca Canyon.
Der Weg ist sehr hoch oben (zwischen 4700 und 5100 Höhenmetern) und hat viele schöne Vulkane zu bieten.
Die Kondore im Colca Canyon sind sehr aktiv und wir besuchen sie gleich an zwei Tagen.

Dann geht es weiter nach Arequipa.
Hier macht Ruedi den 200 000 km Service am OKA und Susi findet Zeit wieder mal was aufs Web zu stellen:
den zweiten Teil der Reise nach Südamerika mit der Grimaldi

Unser Luftfilter ist in La Paz angekommen also geht es via Titicaca See nach Bolivien.
Im Hotel Oberland treffen wir auf Reisekollegen von Salta, Uruguay und von der Grimaldi .... die Welt ist manchmal klein ....

Gegen Ende September fahren wir zurück nach Peru und besuchen Machu Picchu.
Die Ruine ist schon sehr eindrücklich .... aber fürchterlich überlauffen!

August 2016

In Porto Jofre gehen wir auf Jaguar-Suche und sehen zwei .... je die Hälfte des Kopfes ...
Von Porto Jofre aus geht es die Transpanataneira hoch bis Caceres und dann nach Bolivien rein.

Auf dem Weg nach Trinidad besuchen wir die sehr schön renovierten Jesuiten Reduktionen.
Dann holt uns der Regen ein.
Die Strasse von Trinidad bis San Ignacio de Moxos ist eine Baustelle und der Regen verwandelt sie teilweise in eine Schlammschlacht.
Wir fahren weiter bis Rurrenabaque und fahren dann nach Norden bis Cobija.
Dort wechseln wir nach Brasilien rüber um ca. 100 km weiter nördlich nach Peru rein zu fahren.
Die Strasse nach Puerto Maldonado ist geteert und eine echte Wohltat nach den schlechten Strassen in Bolivien.

In Puerto Maldonado besuchen wir eine Papageien Lehmlecke ..... sehr interessant ....
Dann fahren wir in die Berge rein und bis nach Cuzco hoch.

Juli 2016

Via die Ruinen der Jesuiten Reduktionen Santa Ana und San Ignazio Mini reisen wir zu den Iguazu Wasserfällen.
Die Argentinische Seite ist überwältigend.
Die Brasilianische Seite bietet schöne Panorama-Sichten.

Nächster Halt ist Bonito, wo man sich im kristallklaren Wasser den Fluss runter treiben lassen kann.
Susi hat Glück und sieht eine Anakonda die einen Kaiman am Verschlingen ist.

Unser Besuch des Pantanals ist perfekt.
Die Estrada Parque Pantanal, eine Dreckstrasse über viele Holzbrücken, ist trocken, aber es hat noch genügend Wasser, dass man viele Tiere sehen kann.

Von Corumba aus nehmen wir ein Frachtfloss (balsa) und lassen uns nach Porto Jofre stossen.
Es ist ein bisschen abenteuerlich, vor allem das Ein- und Ausschiffen über schmale Bretter .....

Juni 2016

Auf dem Weg nach Iquique bleiben wir ein paar Tage am schönen Salar de Surire und seiner Therme.

Nach ein paar Wochen in Iquique kehren wir nach Argentinien zurück und besuchen Purmamarca und Salta.

Mai 2016

Von Mendoza geht's nach Norden, wo wir die farbigen Berge in der Gegend von Cachi und Salta nach San Antonio de los Cobres (Tren de las nubes) geniessen sowie die alte Strecke der Ruta 40 befahren.

Über den schönen Paso Sico reisen wir für einen Kurzbesuch in Chile ein.
Den Paso Socompa können wir bis zur Chilenisch-Argentinischen Grenze bereisen.
Obwohl der Zug wieder zwischen Chile und Argentinien verkehrt und über den Paso Sico fährt ist der Pass nach wie vor für Fahrzeuge gesperrt.
Wir besuchen Calama und die Mine von Chuquicamata und kehren dann wieder in die Anden zurück.

Über den Hito Cajones Pass und die Lagunen Rute fahren wir nach Norden, durchqueren den Salar de Uyuni von Süden nach Norden und kehren dann über den Tambo Quemado Pass nach Chile zurück.

April 2016

Der Paso Tromen oder Mamul Mala führt uns wieder nach Argentinien, wo wir via Junin de los Andes, entlang der Gegend um Alumine und dem P.N. Lanin nach Norden reisen.

Der Paso Icalma führt uns nach Chile zurück, wo wir die Gegend um Lonquimay besuchen.
Das ist eines der interessantesten Vulkanausbruchgebiete, das wir bis jetzt gesehen haben.

Nach Argentinien zurück geht es über den Paso Pino Hachado, vorbei am Rio Agrio und seinen orangen Steinen in die Umgebung des Vulkans Domuyo.
Die Rute um den Vulkan herum ist die beste Rute, die wir bis jetzt in Südamerika gefahren sind.
Die Landschaft ist sehr schön und abwechselnd, ein unerwarteter und mit 2800 müM recht hoher Pass und die interessante Dreckstrasse machen es einmalig.
Wir haben Glück und schaffen es am Tag vor dem Wetterumschwung mit Regen und Schnee aus dem Gebiet heraus.
Die Ruta 40 in der Gegend von Zampal wird nach Üben wieder freigeschaufelt .....
Wir schaffen es vor dem nächsten grossen Regen nach Mendoza, wo wir uns mit den angenhemen Seiten der Zivilisation wie lange heisse Duschen und Internet eine Pause erlauben.

März 2016

Nach einem Besuch der Insel Chiloe und seiner vielen Kirchen fahren wir über den Paso Cardenal Samoré nach Argentinien und besuchen Bariloche und den P.N. Nahuel Huapi.

Wir kehren über denselben Pass zurück und besuchen in Valdivia unsere OKA-Freunde Francisco, Roasamaria und Familie.
Von dort aus fliegt Susi kurz nach Australien, als Geburtsagsüberraschung für den 60. Geburtstag ihres Bruders Bruno.
Ruedi geht es in der Zwischenzeit in Valdivia auch nicht schlecht .....

Dann wird es Zeit weiter nach Norden zu reisen.
Nach dem Besuch von Pucon und dem rauchenden Vulkan Villarica treffen wir uns noch einmal mit Francisco, um seinen Lieblingspark zu besuchen: den P.N. Conguillio.
Es ist ein herrlicher Park!

Wir fangen nun an zwischen Chile und Argentinien hin und her den Anden entlang nach Norden zu pendeln.

Februar 2016

Wir reisen nach Argentinien. Gualeguaychu und sein Carnaval sind berühmt .... wir lieben es.
Wir reisen weiter nach Süden. Südlich der Peninsula Valdes dürfen wir die Orkas erleben, wie sie den Jungen das "Robben-Klauen" beibringen.

Argentinien ändert seine Devisen-Regeln. Das heisst, dass wir mit ausländischen Karten an den Automaten kein Geld mehr beziehen können.
Abgebrannt "fliehen" wir bei Futaleufú nach Chile rüber und besuchen Chaitén und den P.N. Pumalin.

Dezember 2015 - Januar 2016

Nach 38 Tagen auf dem Schiff (10 Tage mehr als normal ....) sind wir nun in Montevideo und sind den Camper am Einrichten.

Der erste Teil des Berichts ist bereits erhältlich .....

April - Dezember
2015

Wir arbeiten fleissig am Aufbau.
Ende Oktober ist er endlich fertig und wir können einziehen.
Die Testphase bringt ein paar Kinderkrankheiten zu Tage, aber mit viel Geduld und Humor werden auch diese korrigiert.

Am Samstag, 5, Dezember, fahren wir bei AluStar Richtung Hamburg los.
Ab Montag 7. Dezember schiffen wir auf der Grimaldi Grande Nigeria ein, welche uns nach Montevideo, Uruguay, bringt.

Januar - März 2015

Im Januar fliegen wir nach Singapore wo wir zusammen mit Susis Brüdern und Cousinen auf eine 14-tägige Cruise im asiatischen Raum gehen. Dann reisen wir noch nach Australien und kehren Mitte März wieder nach Deutschland zurück.

September - Dezember 2014

Die Arbeiten am neuen Camper-Aufbau beginnen. Der Koffer wird aus Alu-Waben-Material gebaut und zusätzlich isoliert. Ruedi berechnet dass wir mit der neuen Bauweise / Technik und etwas "Abspecken" beim OKA das Gewicht des Campers um fast 1 Tonne senken können .... Ziel erreicht!

Der OKA wird renoviert. Auch der MAN braucht noch Zuwendung ....

August 2014

Wir entscheiden uns, die Kabine ab dem OKA zu nehmen und sie neu aufzubauen ..... viel leichter!

Am Voodoo Afrika-Treffen sehen wir einen 4x4 MAN/VW-Lastwagen ...... und kaufen seinen "Bruder" als neue Rädchen für unsere alte Kabine.
Der MAN wird perfekt passen, da dessen Fahrerhaus wie die Kabine nur 2.10 m breit ist.
Aber bis wir den MAN samt Kabine verkaufen können gibt es noch viel zu tun .....

Der Abbau der Kabine beginnt .... alle Kabel zurückziehen, fest sitzende Schrauben lösen, etc. etc. ....
Dann kommt der Kran und nimmt die Kabine vom OKA.
Nun geht das Renovieren des OKAs los .... viel Arbeit!

Susi reist nach Australien, um ihren Bruder Hans Peter zum 60. Geburtstag zu überraschen.

Juli 2014

Am 30. Juli erreichen wir Amsterdam und reisen dann in die Schweiz. Wir schaffen es gerade noch auf den 1. August!

Hier geht es zum Bericht .....

Juni 2014

Wir entscheiden uns den OKA einer ernsthaften Abspeckkur zu unterziehen und für das nach Europa zurückzukehren. Wir buchen auf der Grimaldi "Grande Amburgo" einen Platz auf Anfang Juli.
Die Zeit bis dahin wollen wir nutzen, um die Iguazu Wasserfälle zu besuchen. Das Hochwasser macht uns aber einen Strich durch die Rechnung und wir entscheiden direkt nach Uruguay zu fahren. Bei der Abfahrt knallt es .... die eine hintere Achswelle ist wieder kaputt .... gut sind wir bereits unterwegs nach Europa!

Mai 2014

Der Winter kommt und damit auch der Regen .... er treibt uns nach Norden.
Zum Glück gibt es immer wieder ein paar Stunden gutes Wetter und wir können trotzdem einige der Nationalparks besuchen.

In Valdivia haben wir wieder eine gute Zeit mit unseren OKA-Freunden.

Wir wechseln nach Argentinien rüber aber das schlechte Wetter verfolgt uns hartnäckig. So wird unsere Reise nach Atos Pampa (in der Nähe von Villa General Belgrano) und unseren Freunden etwas zu einem Wettlauf gegen den Schnee ....... aber wir gewinnen!

April 2014

Wir überqueren wieder die Grenze nach Chile und besuchen die Reserva Nacional Lago Jeinemeni.
Dann geht es auf der Carretera Austral nach Süden bis Villa O'Higgins.
Wieder haben wir Wetterglück und die Wettergötter bescheren uns mit 5 wolkenlosen Tagen, sogar fast ohne Wind.
Wir schaffen es gerade wieder auf den Teer bevor der Regen uns wieder findet.
In Puerto Aysen haben wir dank Regen Zeit den Trip mit der Navimag von Puerto Montt nach Puerto Natales zu veröffentlichen.

Wir schaffen es auch endlich auch eine "historischen" Webseite fertig zu stellen: Carnarvon ..... oder .... Wie kommt man zu einem Haus? (nur auf Englisch) .... mit Fotos von unserem Haus und vielen Blumenfotos .......

März 2014

Leider ändert das Wetter und wir bleiben in El Calafate etwas hängen bis die Sonne wieder lacht.
Das gibt uns Zeit, den Perú-Reisebericht fertig zu stellen.

Neu sind bei den Berichten jetzt auch die gefahrenen Routen im GPX- und KML-Format zum herunter laden erhältlich.

Dafür erleben wir den Perito Moreno Gletscher bei Sonnenschein!
Nach ein paar sonnigen Tagen holt uns El Chaltén jedoch das schlechte Wetter wieder ein.
Dem Regen und Schnee entfliehend fahren wir zum Parque Nacional Perito Moreno, dann entlang dem Lago Posadas hoch zum Puente Roballos und über Pass nach Los Antiguos.

Februar 2014

Drei Wochen später ist die Achswelle ersetzt und wir sind wieder auf dem Weg nach Süden.

Wir schiffen auf der Navimag ein und bei super schönem Wetter reisen wir von Puerto Montt nach Puerto Natales.
Das schöne Wetter beschert uns noch ein paar schöne Tage im Parque Nacional Torres del Paine.

Dann wechseln wir nach Argentinien rüber und besuchen den Parque Nacional Los Glaciares. Der Perito Moreno Gletscher mit seine Abbrüchen erfüllt unsere Erwartungen voll und ganz.

Januar 2014

Der Küste entlang reisen wir nach La Serena. Von dort machen wir einen Abstecher zum Paso Agua Negra. Dieser Pass ist der Schönste, den wir auf unserer Südamerika-Reise bis jetzt gesehen haben.

In Peña Blanca lassen wir das Dakar-Rallye an uns "vorbei-stauben" und folgen dann eine Weile der Rennroute.

Valparaiso mit seinen farbigen Häusern und Wandmalereien ist einen Stopp wert .... vor allem weil im Hafen die Dakar-Rallye-Fahrzeuge auf die Verschiffung warten.

Weiter im Süden, kurz nach Chanco, hören wir einen lauten Knall .... das Ende unseres Hinterradantriebes ......
Da wir nicht genau sagen können, was dieses Mal kaputt gegangen ist baut Ruedi den OKA auf Front-Antrieb um und wir fahren nach Valdivia zu OKA-Besitzer Francisco, um den Schanden genauer anzuschauen.

Dezember 2013

Anfang Dezember fahren wir nach Iquique, wo wir uns für ein paar Wochen niederlassen, um die Webseite aufzuarbeiten und die Sonne und Wärme zu geniessen.

Am 25. Dezember fahren wir los Richtung Süden .... wenn immer möglich der Küste entlang .....

Oktober - November 2013

Wir lassen den OKA in Lima stehe und reisen in die Schweiz.
Mitte November kehren wir (mit einer neuen Fotoausrüstung!) nach Lima zurück und machen den OKA fahrbereit für die lange Reise nach Süden.

 

September 2013

Endlich ist der Poststreik fertig, wir erhalten unsere Teile und können den OKA flicken lassen.

Dann geht's auf dem direkten Weg nach Peru. Kaum in Peru wird in Tacna die Fahrerkabine des OKAs aufgebrochen und zum Teil ausgeräumt. Die Diebe erwischen zu Susis Leidwesen auch die Fotoausrüstung ....

Auf dem Weg nach Lima machen wir einen kleinen Abstecher nach Arequipa und dem Colca Canyon.
Hier geht's zum Perú-Reisebericht.

August 2013

Anfangs August sind wir in Iquique zurück und lassen von Cummins den Grund für das Öl-Leck suchen. Sie vermuten die Dichtung des Motors. Der ist in Ordnung aber das Pilot-Lager hat im Schaltgetriebe eine Dichtung und ein Lager zerstört. Nach dem Wechsel des Pilot-Lagers fahren wir ins Camp zurück und legen den OKA still.

Es ist schwierig das Lager zu bekommen, da es nur in den USA erhältlich ist und nicht ins Ausland geliefert wird. Dank einem Kollegen in San Francisco kommen das Teil via Kurier innert einer Woche bei uns an.
Auch das Verteil-Getriebe aus Südafrika ist in Iquique angekommen ..... andere Ersatzteile hängen aber immer noch im Chilenischen Poststreik fest .....

Juli 2013

In La Paz lassen wir einige Reparaturen ausführen.
Da wir in Bolivien nicht alle Ersatzteile bekommen sind wir gezwungen nach Iquique in Chile zu reisen, um sie zu besorgen.

Das Journal von Uyuni (Bolivien) bis Putre (Chile) ist hier zu finden.

Da wir Zeit haben bis alles in Iquique ankommen wird nehmen wir die Rute über das Chilenische Altiplano und sind Mitte Juli in Iquique.
Nachdem alles organisiert ist kehren wir ins Altiplano zurück und bereisen es bis nach San Pedro de Atacama. In San Pedro beginnt der OKA an der Kupplung zwischen Motor und Verteilgetriebe Öl zu verlieren ....
Auf dem Retourweg nach Iquique besuchen wir die verlassen Städte der ehemaligen Salpeter Minen.
Hier geht's zum Reisebericht des Chilenischen Altiplanos.


Juni 2013

In Uyuni nehmen wir das Verteil-Getriebe selber herunter, finden aber keinen schweren Fehler .... und nach einer kleinen Reparatur funktioniert es auch wieder ....

Der Kälte entfliehend reisen wir nach Süden und bleiben auf der Hacienda El Cafetal in Buena Vista, in der Nähe von der Millionen-Stadt Santa Cruz.

Via Torotoro (in der Nähe von Cochabamba) reisen wir nach La Paz.

Mai 2013

Via die National Parks El Rey und Calilegua, Jujuy und Purmamarca reisen wir an die Bolivianische Grenze. Gleich nach dem Grenzübertritt geraten wir in die Blockaden von streikenden Staatsangestellten. In der Nacht "fliehen" wir dann nach Tupiza.
Dort wird das Verteil-Getriebe geflickt, so dass unsere 4WD lows wieder funktionieren.

Von Tupiza geht es über die hohen Pässe nach Westen zu den Lagunen. Es ist sehr schön aber da unsere Heizung nur bis 3'000 m ü. Meer funktioniert, sehr kalt.

Wir erreichen mit dem OKA ohne Probleme 5'000 m ü. Meer.

Kurz vor Uyuni haben wir dann wieder Probleme mit dem 4WD Geländegang und hinken nach Uyuni.

Hier geht's zum Reisebericht von Tucumán (Argentinien) nach Uyuni (Bolivien).

April 2013

Nach dem Besuch des P. N. Talampaya und einer eindrücklichen Reise durch die Anden (bis zu 4'900 m ü. M.) erreichen wir San Miguel de Tucumán. Hier geht's zum Reisebericht von Mendoza nach Tucumán.

März 2013

Wir reisen von Montevideo (Uruguay) nach Mendoza (Argentinien) via P. N. de la Quebrada del Condorcito und P. N. Sierra de las Quijadas.

Nach einem Abstecher zum Acongagua reisen wir via dem P. N. El Leoncito und dem Cerro Alcatraz zum Parque Provincial Ischigualasto.

Januar - Februar 2013

Auf der Grimaldi RoCo Fähre "Grande Costa d'Avorio" reisen wir von Hamburg, via Antwerpen, Le Havre, Dakar, Santos und Zárate nach Montevideo, wo wir ausschiffen.

November - Dezember 2012

Ruedi rutscht Anfang November mit dem Teppichmesser ab und durchtrennt sich die Sehne am linken Daumen. Resultat ist ein Gips und strenge Ruhe der linken Hand bis Weihnachten. Das wirft unsere Arbeitspläne total über den Haufen aber die Kollegen der AluStar springen ein und erledigen den grossen Teil der offenen Arbeiten.

Anfang Dezember erfahren wir, dass Grimaldi den Fahrplan wieder geändert hat und unsere gebuchte Fähre nun in Brasilien wendet. Grimaldi bucht uns auf die nächste Fähre um, welche aber erst gegen Ende Januar 2013 ab Hamburg auslaufen wird.

Juli - Oktober 2012

Susis Bruder erholt sich und als "Zückerchen", weil er so fest an sich gearbeitet hat, reisen wir Mitte September alle zusammen für 2 Wochen nach Kanada. Danach reisen wir zurück in die Schweiz und arbeiten am OKA weiter.

Ende Oktober erhalten wir die Bestätigung, dass unsere geplante Schiffsreise mit Grimaldi tatsächlich stattfindet, zwar auf einer andern Fähre und nach Montevideo und nicht Buenos Aires, aber das stört uns nicht. Hauptsache wir und unser OKA gelangen nach Südamerika.

Mai - Juni 2012

Die 4x4 Ausstellung in Bad Kissingen ist ein voller Erfolg.
Unser OKA entpuppt sich als ein "Frauen-Fahrzeug" ..... nicht so gross wie ein Lastwagen und trotzdem alles drin ..... ganz der Geschmack der Frauen .....

Mitte Juni wird Susis Bruder schwer krank und Susi reist nach Australien um zu helfen.
Ruedi geht zu AluStar und hilft ein bisschen aus.

März - April 2012

Wir reisen in den Tessin wo der OKA gründlich angeschaut wird.
Die Absicht ist 2 - 3 Wochen dort zu bleiben und die Differentiale zu überprüfen ..... es werden dann 7 Wochen draus ..... und wir sind noch nicht fertig ....

Wir beschliessen unsere Abreise nach Südamerika auf Ende Jahr zu verschieben

Dezember 2011 - Februar 2012

Nach schönen Feiertagen und einem kalten Winter können wir Ende Februar endlich mit den Wartungs- und Reparaturarbeiten am OKA beginnen. Nun hat unser Häuschen wieder eine funktionierende Heizung, der Inverter ist auch wieder eingebaut, die Fliegengitter sind neu, die Sitzpolster neu überzogen ..... es läuft was!

28. November 2011

Dank einem Tipp vom Grimaldi Agenten in Ashdod und einigen Emails an die Agentur in Deutschland schaffen wir es auf eine Fähre umzubuchen, welche schneller nach Italien reist.
Am 22. November verlassen wir an Bord der Grimaldi "Grande Mediterraneo" Ashdod und reisen via Alexandria und Salerno nach Savona, wo wir am 27. am Morgen landen. Somit haben wir es auf den 88. Geburtstag von Ruedi's Mama doch noch geschafft.

Freude herrscht auf allen Seiten!

November 2011

Anfang November setzten wir mit der Fähre ab Suakin (Sudan) nach Jeddah (Saudi Arabien) rüber. Dort erfahren wir, dass wir mit unserem Fahrzeug, da rechts gesteuert, gar nicht herum fahren dürfen. Der OKA wird auf einen Lastwagen verladen und über das Ende des Hajj und die Eid al-Adha-Feiertage durch Saudi Arabien zur Jordanischen Grenze hochgefahren.

In Jordanien erfahren wir, dass unsere gebuchte Grimaldi-Fähre ab Ashdod (Israel) nach Monfalcone (Italien) statt am 14. am 20. November fährt ..... was zu spät ist, um auf Ruedis Mutters 88. Geburtstag am 28. November in der Schweiz zu sein!
Wir fahren sofort nach Ashdod rauf und versuchen noch auf die vorhergehende Fähre zu gelangen, leider ohne Erfolg.

Oktober 2011

Am letzten Tag unserer Reise mit Simon bricht ein Bauteil im rechten hinteren Rad. Wir schaffen es eben noch nach Nairobi. Das ganze Rad muss ausgewechselt werden. Zum Glück ist BAE sehr schnell mit dem Versenden der Ersatzteile und nach einer knappen Woche sind wir bereit nach Norden aufzubrechen.

Auf der Marsabit - Moyale "Strasse" holt uns der Regen ein. Mit viel Glück und unseren Schneeketten schaffen wir es nach Moyale und Äthiopien.

In Addis Ababa muss Ruedi das hintere Rad nochmals reparieren. Zum Glück hat er die benötigten Teile in seiner Ersatzteilkiste ....

Wir durchqueren Äthiopien. Es ist eines der schönsten Ländern, welches wir in Afrika bereist haben, aber die Leute (vor allem die Kinder und einige junge Erwachsene) sind dank den Hilfsorganisationen total versaut. Sehr aufdringlich schreien sie "you you you ... give give give .... my money". So schade!

Wir erreichen den Sudan und geniessen die nette und sehr gastfreundliche Bevölkerung. Was für ein Kontrast zu Äthiopien!
In Khartoum besorgen wir das Visum für Saudi Arabien.

September 2011

Am Montag, dem 5. September, verlassen wir Johannesburg und brettern via Simbabwe und Sambia nach Norden.
Am Samstagmorgen, knappe 250 km nördlich von Lusaka, wechselt Ruedi das Öl am hinteren Differential und findet ein Stück Sicherungsdraht ...... tja, da gibt's leider nur eines: retour nach Lusaka!
Über das Wochenende wird das Diff angeschaut und geflickt und am Montagmorgen sind wir wieder mobil.

Es geht weiter nach Norden durch Sambia und fast ganz Tansania nach Moshi, am Fusse des Kilimanjaros, wo wir am 16. September ankommen.
Ca. 4 500 km in 11 Tagen zu fahren und das auf zum Teil engen Strassen mit Schlaglöchern sowie mit Bussen und Lastwagen mit Kamikazefahrern ist kein Vergnügen, aber wir schaffen es und werden am Sonntag Simon in Empfang nehmen können, wenn er vom Kilimanjaro runter kommt ... und das ist die Hauptsache!

Zusammen mit Simon erleben wir ein paar super Tage in der Massai Mara und bereisen einen kleinen Teil von Kenia.

August 2011

Ab Windhoek geht es via dem Etosha National Park und dem Caprivi Strip (auf Englisch) nach Sambia.

In Sambia besuchen wir die Victoria Falls. Dann erleben wir happige off-road Strecken entlang Lake Kariba und der Leopard Hill Road das Escarpment runter an den Lower Zambesi.
Die Tiere am Lower Zambesi sind aber super, hunderte von Hippos und Elefanten, ein riesen Hit.

Bei der Abreise aus Lusaka zum South Luangwa National Park gibt's einen kleinen Ruck .... und noch einen ... und das hintere Ausgleichsgetriebe hat es nach nur knappen 12 000 km gesehen .... und das vordere ist auf demselben Weg .....
Es bleibt uns nichts anderes übrig als mit Vorderradantrieb ca. 1 900 km zu BAE in Johannesburg zurück zu fahren.
All dies kann in unserem Tagebuch über Sambia nachgelesen werden (auf Englisch).

Juli 2011

Wir reisen nach Swakopmund, dann via Cape Cross und dem Messum Crater zum Brandberg (auf Englisch), dann über die Berge zurück nach Windhoek um Ersatzteile aufzufischen.

Juni 2011

Wir reisen durch den Süden von Namibia und geniessen Fish River Canyon und Sossus Vlei (auf Englisch).
Dann geht es nach Windhoek, um Reparaturen machen zu lassen.

Mai 2011

Wir reisen vom Addo Elephant NP via Baviaanskloof, Swartberg Pass und Karoo NP zum Namaqua 4x4 Track (auf Englisch).
Am Ende des Tracks haben wir wieder Probleme mit der Hinterachse und hinken zur BAE, dem Hersteller der Achsen, nach Johannesburg zurück.
Die Achsen werden gewechselt und wir testen sie mit einem Reislein nach Lesotho (auf Englisch).

April 2011

Wir reisen durch den Blyde River Canyon und die Drakensberge. Da eine Schlechtwetterfront kommt verlassen wir die Gegend und ziehen zum Mountain Zebra National Park.
Nach ein paar Tagen ist der Regen auch da und wir reisen nach Süden in den Addo Elephant National Park.

Der Reisebericht Blyde River Canyon via die Drakensberge zum Mountain Zebra National Park (auf Englisch) kann hier angeschaut werden.

März 2011

Anfang März fahren wir von Durban nach Norden zum Kruger National Park für unseren 14-tägiger EcoQuest Training Kurs im Karongwe Camp (Hoedspruit Area).
Der Kurs ist super!
Wir sehen in den 2 Wochen viel mehr Tiere als wir uns je erhofft hatten. Im Reisebericht (leider nur auf Englisch) hat es viele Bilder .....

Februar 2011

Nach unserer 11-tägigen Schiffsreise auf dem Containerfrachter "Buxmelody" sind wir nun in Durban, Südafrika, angekommen.
Es gibt einen Bericht über die "Buxmelody" und einen über die Reise (leider nur auf Englisch).

Am 27. Februar kommt die "Morning Courier" mit dem OKA an Bord auch in Durban an.
Es dauert 3 Tage bis wir den OKA durch das Zollprozedere haben .....

Dezember 2010 - Januar 2011

Nach einem Aufenthalt in der Schweiz über Weihnachten kehren wir nach Perth zurück und machen den OKA für seine Reise nach Südafrika verlade fertig.
Am 25. Januar geben wir den OKA in Fremantle ab und reisen nach Queensland zu Susis Brüder.

Oktober -
November 2010

Zurück in Perth geben wir den OKA in der Fabrik ab, wo er für seine Weltreise bereit gemacht wird ..... was uns " obdachlos" macht.
Aber wir haben nicht wirklich Zeit uns zurückzulehnen!
Es gibt viel zu tun vom Carnet de Passage über den Internationalen Fahrausweis über die Impfungen etc. etc. etc. ..... aber wir sind fast fertig damit!

August -
September 2010

Wir reisen nach Carnarvon hoch und geniessen unser Häuschen (der OKA passt perfekt auf den Auffahrt .....). Ein Mieter für unser Haus gesucht und auch gefunden.
Susi kann in ihrem Garten roden und Ruedi kümmert sich um kleinere Reparaturen wie z.B. dem Windrädchen vor dem Haus .....

Juli 2010

Susi reist mit ihrem Bruder für einen Monat in die Schweiz. Ruedi bleibt in Perth und macht den OKA für unsere geplante Weltreise bereit.

Mai - Juni 2010

Wir machen einen Trip nach Exmouth (ca. 1'100 km nördlich von Perth) um Kollegen zu treffen. Danach fahren wir, teils der Küste entlang zurück nach Carnarvon, wo wir uns ein kleines Haus kaufen . Es wird unser Alterssitz werden. Bis wir aber von unseren geplanten Reisen auf dem Afrikanischen und Amerikanischen Kontinent zurückkehren wird das Haus vermietet sein. Es ist also vorläufig noch nichts mit "Schönsis in Carnarvon besuchen".

April 2010

Ende April treffen wir uns mit unseren OKA-Kollegen am Glen Mervyn Dam, um Ruedis 60. Geburtstag zu feiern.
Hier ein kurzer Bericht (leider auch auf Englisch) .

März 2010

Wir flicken, renovieren und putzen den OKA.
Nach fast 4 Jahren reisen hat er ein bisschen Aufmerksamkeit verdient.

Wir fangen an unsere Reise um die Welt zu planen.
Es sieht fast so aus, als ob wir im Südlichen Afrika starten werden ....

Februar 2010

Keine Reisen mit dem OKA, da Susi nach Queensland fliegt, um ihre Brüder zu besuchen, währen Ruedi den Frieden geniesst und komponiert .... für den nächsten Film?
Wer weiss .....

Dezember 2009 - Januar 2010

Weihnachtsaufenthalt in der Schweiz mit viiiiieeeel Schnee!

Oktober 2009

Heidi und Peter verlassen uns in Darwin. Sie reisen jetzt alleine zurück nach Perth, von wo sie ihren Toyota verschiffen und in die Schweiz zurückkehren werden.

Wir reisen zusammen mit unseren Honeymooners Petr und Reni in den Kakadu National Park und Richtung Alice Springs.

September 2009

Zusammen mit Heidis Sohn Simon sind wir nun zu fünft von Kununurra durch den Gregory National Park, den Nitmiluk National Park und dem Kakadu National Park gereist.
Eigentlich war der Litchfield National Park noch auf dem Programm, aber das hintere Differential des OKAs hat wieder mal den Geist aufgegeben .... Scheibenkleister, es wären nur noch 5 Wochen bis nach Perth gewesen, wo es eh neue Hinterachsen geben hätte!
Chasch nöd immer güne ....

Hier geht's zum Bericht Kununurra - Darwin (leider auf Englisch).

August 2009

Nach Aufenthalten in Karratha, Port Hedland und Broome bereisen wir die Kimberley Region wo wir all die schönen Schluchten besuchen (Bericht auf Englisch). Ein herausfordernder Abstecher bringt uns zum Walcott Inlet wo wir enorme Gezeiten-Unterschiede und viele grosse Salzwasser-Krokodile beobachten können. Ende August erreichen wir Kununurra.

 

Juli 2009

Auf dem Weg nach Yulara entdeckt Ruedi zwei gebrochene Federlagen, was uns zu einem Umweg nach Alice Springs zwingt.

Dann haben wir wieder genug von der Zivilisation.
Denn Lenn Beadell Markern nachreisend geht es erst auf der Sandy Blight Junction Road nach Norden bis Kintore, dann auf der Gary Junction Road nach Westen bis Kunawarritji, dann auf der Canning Stock Route südlich von Well 31 bis zur Well 23 und dann auf dem Talawana Track westlich nach Newman.

Als nächstes bereisen wir Teile des Karijini und des Millstream - Chichester National Park und legen dann am Strand von Hearsons Cove (Burrup Peninsula bei Dampier) eine Pause ein.

Juni 2009

Heidi und Peter sind aus der Schweiz zurück, nun können wir wieder losziehen!

Wir reisen nach Norden durch die Flinders und Gammon Ranges, dann auf dem Strzelecki Track nach Innamincka und besuchen die Coongie Lakes.
Dann wechseln wir via dem Walkers Crossing Track rüber auf den Birdsville Track und hoffen in der Goyder Lagoon die Vögel sehen zu können.
Aber da das Wasser schneller als erwartet abtrocknet, sind die Vögel bereits weiter nach Norden gezogen.
So reisen wir auf dem Birdsville Track nach Süden und steigen in Marree in den Oodnadatta Track ein.
Nach so vielen Fahrtagen haben wir eine kleine Pause in den Dalhousie Springs verdient!

Mai 2009

In den Flinders Ranges stellen wir ein leckendes Vorder-Diff fest und müssen nach Adelaide, um die Dichtung austauschen zu lassen.
Dann fahren wir nach Port Augusta, wo wir uns die Zeit, bis Heidi und Peter im Juni wieder aus der Schweiz zurück sind, mit Tagebuch-Schreiben vertreiben.

April 2009

Anfang April reisen Simon sowie Heidi und Peter in die Schweiz und wir ziehen weiter nach Norden.

Zusammen mit unseren OKA-Kollegen aus Adelaide wir fahren hoch zum Lake Eyre, er soll ja Wasser haben dieses Jahr.
Dann schliessen wir uns über Ostern einer anderen Gruppe OKA Besitzern an und bereisen die Flinders Ranges.
Im Reisebericht (leider nur auf Englisch) könnt Ihr herausfinden, ob es noch Wasser hatte im Lake Eyre oder ob wir zu spät waren ....

März 2009

Zusammen mit Simon, Heidis Sohn, sind wir zu 5. unterwegs.
Wir bereisen die Great Ocean Road, die Grampians, den Wyperfeld, den Murray Sunset und den Mungo National Park(Bericht auf Englisch).

Februar 2009

Die vielen schönen Wälder, Berge und Seen in West Tasmanien gefallen uns sehr gut und sind im Reisebericht West Tasmanien festgehalten (nur auf Englisch)
Beim Bereisen von Ost Tasmanien (nur auf Englisch) gibt leider unser Differential nun endgültig den Geist auf und wir müssen eine Woche früher als geplant nach Melbourne zurückkehren, um es reparieren zu lassen.
Obschon dieser Reisebericht auch auf Englisch ist lohnt es sich reinzuschauen, da wir viele Tiere gesehen haben und die Filme aufs Internet gestellt haben.

Januar 2009

Australien hat uns wieder, zeigt sich aber von einer schlechten Wetterseite; für Mitte Sommer ist es sau kalt.

Nach beendigten Reparaturen fahren wir in die Gegend um Mt. Buller, um alles zu testen.
Nördlich der Great Dividing Range ist das Wetter richtig sommer-mässig. Wir geniessen es in den Victorian Alps und haben Reisebericht darüber veröffentlich (leider nur auf Englisch).

Am 25. Januar nehmen wir die Fähre nach Tasmanien.

Dezember 2008

Wir sind wieder einmal in der Schweiz und geniessen den Schnee und weisse Weihnachten.
(Weihnachten müssen einfach im Schnee stattfinden, wir können uns nicht so an ein BBQ am 24.12. gewöhnen ....)

November 2008

Wir sind in Melbourne angekommen und bringen den OKA wieder auf Vordermann.
Leider dauert es etwas länger als erwartet und wir können vor unserem Weihnachtsaufenthalt in der Schweiz nichts mehr unternehmen.

September - Oktober 2008

 

 

Wir fahren nach Cape York hoch und erleben wirklich raue Strecken.

Da der Reisebericht leider noch nicht fertig ist hier ein paar Filmchen:

- Palm Creek (file type: .wmv, size: 4'522 KB)

- Cannibal Creek (file type: .wmv, size: 7'952 KB)

- Gun Shot (file type: .wmv, size: 3'459 KB)

- Pascoe River (file type: .wmv, size: 19'078 KB)

August - September 2008

Wir nehmen den langen Weg nach Queensland unter die Räder.
Die Route führt uns auf dem Savannah Way nach Cairns.
Hier der Link zum Reisebericht (auf Englisch).

August 2008

Seit dem 5. August 2008 ist Ruedi stolzer australischer Bürger von Cockburn (sprich: Kobörn) in West Australien. Für uns ist das ein riesiger Schritt vorwärts, da wir von nun an auch den Rest der Welt bereisen können, ohne befürchten zu müssen später eventuell nicht mehr nach Australien zurückkehren zu können.

Mitte August kommen Heidi und Peter wieder aus der Schweiz zurück.

Juli 2008

Den Juli verbringen wir als freiwillige Helfer im Palm Valley (Finke River National Park) und entlasten die Ranger bei den Reinigungsarbeiten.
Als "Zückerchen" dürfen wir in Gegenden des National Parks mit, wo normalerweise keine Touristen hin dürfen.
Auch dürfen wir beim Abbrennen von Spinifex dabei sein.
Hier der Link zum Bericht darüber (auf Englisch).

Juni 2008

Heidi und Peter fliegen in die Schweiz, um die Eltern zu besuchen.
Das gibt uns Zeit als Freiwillige am Finke Desert Race mitzumachen: wir sammeln nach dem Rennen Abfall zusammen.
Im Bericht des Finke Desert Race (auf Englisch) hat es viele Filmchen .....

April - Mai 2008

Wir reisen via Connie Sue Highway und den verlassenen Teils des Gunbarrel Highways (Reisebericht auf Englisch) nach Alice Springs .... 800 km durch Stein- und Sandwüste, ohne Wasser-, Treibstoff und andere Versorgung ...
Wir reisen dann weiter durch die West und Eastern MacDonnell Ranges (Reisebericht auf Englisch) und stellen fest, dass der Cattlewater Pass und Ruby Gap einige deftige Passagen beinhalten.

März 2008

Der Süden von Western Australien begeistert uns mit seinen schönen Stränden und den Wäldern.
Wir testen unabsichtlich wie viel Schräglage der OKA verträgt ... der Reisebericht (Reisebericht auf Englisch) enthält Bilder davon .

Januar - Februar 2008

Wir fahren zusammen mit Heidi und Peter in den Norden und versuchen unser Glück im tiefen, weichen Sand.
Ja, ja, wir haben geschaufelt ....
Der Reisebericht zum Steep Point (Reisebericht auf Englisch) enthält einige Filmsequenzen ...

Dezember 2007

Unser zweiter Weihnachtsaufenthalt in der Schweiz entpuppt sich als ziemlich anstrengend.
Obschon wir uns anstrengen und möglichst viele unserer Freunde besuchen schaffen wir es nicht, allen unsere Australien Abenteuer zeigen zu können.
Es scheint, dass für Schweizer Australien immer noch ein Wunschland ist ... was wir sehr wohl verstehen.

Oktober 2007

Wir entfliehen dem nassen Perth Winterwetter und fahren via Holland Track nach Kalgoorlie.
Auf dem Retourweg fahren wir auf den Woodland Tracks auf zum Teil aufgegeben Tracks wieder nach Perth zurück.

September 2007

Gegen Ende September kommen unsere "partners in crime", Ruedis Schwester Heidi mit Ehemann Peter und ihrem Fahrzeug "Kokopelli" in Australien an.
Sie werden für die nächsten 2 1/2 Jahre mit uns in Australien herum kurven.

August 2007

Roger (der mit uns im 2005 auf der "CMA CGM Matisse" durch den Panama Kanal gereist ist) und Katarina sind zu Besuch gekommen.
Wir reisen in die Goldfields und besuchen die grossen Minen.
Auf dem Rückweg kümmern wir uns etwas mehr um die Natur, bereisen verschiedene National Parks, besuchen die Delphine von Monkey Mia und fahren durch endlose Blumenwiesen nach Süden .... Blumen, Blumen, Blumen so weit das Auge reicht ..... stundenlang ..... so schön!

Juni und Juli 2007

Wir verlassen Alice Springs und reisen via Old Andado Road und Dalhousie Springs nach Coober Pedy.
Unser Rückweg nach Perth führt uns über Teile des Oodnadatta Tracks .

Mai 2007

Wir haben in Alice Springs drei neue Reiseberichte für Euch fertig gestellt.

Lest nach über unseren Besuch auf Darr River Downs Station , einer grossen Rinderfarm im Outback von Queensland.
Wisst Ihr was ein "Picnic Pferderennen" ist?
Oder habt Ihr schon was von der Dinosaurier Stampede im Lark Quarry Conservation Park gehört?

April 2007

In Mornington (Melbourne) findet ein OKA-Rally statt.
Da müssen wir natürlich hin!
Details davon und auch über unsere Reise an die Gold Coast via Adelaide, Melbourne und Sydney findet Ihr im Reisebericht.

März 2007

Unsere OKA-Geschichte erscheint in der März-Ausgabe des Overlander Magazins ( www.overlander.com.au ).
Wir sind begeistert!


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Um die PDF-Version des Berichts (leider nur in Englisch erhältlich) herunterzuladen, bitte auf das PDF-Symbol klicken.
(Datei-Grösse: 10'220 KB)

Für Fragen welche unseren OKA oder das Häuschen betreffen und die Angaben nicht bereits auf dem Web erhältlich sind könnt Ihr uns jederzeit anfragen.
Unsere E-Mailadresse kann unter "Über uns" gefunden werden.
Danke.

Sollte sich jemand für einen OKA interessieren bitte OKA wir folgt kontaktieren:


Bundesstaat

Händler

Kontakt
Telefonnummer
in Australien
Internationale
Telefonnummer

Western Australia

Goldfields OKA Sales & Service, Coolgardie
(ehemals OKA Kalgoorlie, Kalgoorlie)

Robin Wade

(08) 9026 6094

+61 8 9026 6094

Victoria

East Coast OKA Spares and Repairs

Paul Nott

0418 125 428

+61 418 125 428

Dezember 2006 -
Februar 2007

Wir reisen über Weihnachten in die Schweiz und sehen die Schweiz zum ersten Mal aus den Augen eines Touristen.
Und wir stimmen mit den Touristen überein, die Schweiz ist sehr schön.
Aber wenn man sich die Australische Weite gewohnt ist, ist sie schon sehr eng.

November 2006

Zusammen mit Ian Glover des Overlander Magazins, dem grössten 4X4 Magazin Australiens, arbeiten wir an einem Artikel über unseren OKA-NT 01.

Oktober 2006

Wir reisen auf der Great Central Road nach Kalgoorlie, wo wir OKA 196 treffen, um mit ihnen den Holland Track zu bereisen.
Der Frühling ist in Western Australia eingetroffen .... wir können uns an den wunderbaren und wundersamen Blumen fast nicht satt sehen.
Der Holland-Track-Reisebericht ist ein MUSS für jeden Blumenliebhaber!

September 2006

Nach den Abenteuern auf dem Savannah Way sind wir in Alice Springs, um den ersten Service am OKA machen zu lassen.

August 2006

Endlich ist der Typenschein da.
Wir fahren im gestreckten Galopp in 3 Tagen die 2'951 km von Alice Springs nach Perth um unser Baby abzuholen.
Die Willkommensparty und Taufe findet im Windjana Gorge in den Kimberleys statt.

Juni - Juli 2006

Wir warten immer noch auf Canberra und den Typenschein .....
Wegen der Verspätung beginnen wir unsere geplante Reise nach Alice Springs mit einem gemieteten Bushcamper und erforschen damit die Umgebung von Alice Springs .

Mai 2006

Der OKA wird in Kalbarri getestet, alles ist ok.
Als Letztes fehlt uns jetzt noch der Typenschein.

Januar - April 2006

Das Alu-Star-Team trifft in Perth ein, um den Koffer auf den OKA zu montieren.

Dezember 2006

Wegen Verspätungen in der Produktion unseres OKAs müssen die Pläne geändert werden.
Der OKA wird nicht mehr zum Zusammenbau nach Deutschland geschickt, sondern der Koffer wird nach Australien verschifft.
Das Team der Alu-Star wird nach Australien reisen, um auf dem Gelände der OKA den Koffer auf den OKA zu bauen.

September -
November 2005

Am 17. September schiffen wir für eine Reise um die halbe Welt herum ein.
Unser Frachter, die "CMA CGM Matisse", läuft von Hamburg Richtung New York aus.
Nach Norfolk und Savannah durchfahren wir am 7. Oktober den Panama Kanal .
Von dort reisen wir via Tahiti weiter nach Neuseeland.
Der letzte Teil unserer Reise führt uns von Französisch Kaledonien via Sydney, Melbourne und Adelaide nach Perth.

Mai 2005

Die Kabine wird an der Abenteuer-Allrad in Bad Kissingen gezeigt.

Juli 2004 -
August 2005

Der Koffer für den OKA wird gebaut.
Die Arbeiten können in den Tagebüchern verfolgt werden.

Januar 2004

Die Entscheidung ist gefallen:
Wir werden am 17.9.2005 Europa verlassen und mit dem Schiff nach Australien reisen.
Wir haben auf der CMA CGM Matisse, einem 195 m langen Container-Schiff eine Passage gebucht.

Dezember 2003

Wir reisen nach Australien und kaufen "unseren" OKA.
Wir vermessen das ganze Fahrzeug bei OKA in Perth und Ruedi zeichnet die Pläne .

Juni 2003

Griechenland ruft zum zweiten Mal ...

Januar 2003

Wir ändern unsere Pläne und kehren zum Original-Konzept zurück: einem OKA

April 2002

Unser erster Wüsten-Trip führt uns nach Tunesien .

2001

Unser LandRover Defender 130 " Millimeter " wird gebaut.
Wir reisen nach Griechenland, um ihn zu Testen.

2000

Wir arbeiten an den allgemeine Spezifikationen und Anforderung an einen Camper.

1999

Wir beginnen mit der Realisation der Stufe 3 und kaufen uns eine gute Wander- und Trekking Ausrüstung

1998

Wir finden Bushtracker , ein Erbauer von off-road-fähigen Caravans, und entwerfen "unseren" Caravan.

1997

Der Plan unseres 3-Komfortstufen-Reisekonzepts ist geboren.

1996

Wieder in Australien träumen wir unsere ersten Camper-Pläne zusammen.

1995

Auf unserer ersten Reise in den Australischen Outback finden wir die Idee, mit einem Camper die Welt zu bereisen, faszinierend.
Wir fangen zu fantasieren an .....

 

 

 

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Last updated: Wednesday, 03.10.2018 5:00 PM



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