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Hamburg - New York

Etappendaten

Datum
17. September - 28. September 2005
Etappe
Hamburg (DE) - Rotterdam (NL) - Dünkirchen (FR) - Le Havre (FR) - New York (US)

 

Etappenkarte (Klick auf die Karte für eine vergrösserte Ansicht)

Samstag, 17. September 2005

Hamburg, Deutschland

Morgens um 8 werden wir von einem Minibus vor dem Hotel abgeholt und via die grosse Brücke im Hafen zum Eingangstor des Freihafens gebracht.
Es ist ein schöner, wenn auch recht frischer Morgen. Die Temperatur beträgt lediglich 8°C.

Der Agent der Reederei schafft es, dass Ruedi's Vater Max mit uns bis zum Schiff, der "Matisse", mitkommen kann. Da auch die Mannschaft mitmacht, kann er sogar kurz aufs Schiff mitkommen und sich den Pot von innen ansehen.
Max wäre am liebsten mitgefahren, musste aber leider wieder von Bord. Die meisten Reedereien nehmen nur Passagiere bis zum 70sten Altersjahr mit da sich kein Arzt an Bord befindet.

Blick nach vorn von der Kommandobrücke der "Matisse aus".
Obwohl die Container von grossen lokalen Kränen be- und entladen werden verfügt die "Matisse" über eigene Kränen um auch Häfen ohne Container-Infrastruktur bedienen zu können.

Ruedi und Hans Peter sind von der Technik und der Präzision beim Laden- und Entladen fasziniert.
Es braucht etwa 1 Minute und 10 Sekunden um einen Container zu laden oder zu entladen.
In Hamburg werden die Container mit grossen Spezialfahrzeugen herumgefahren. Diese können an den Lagerplätzen bis zu 4 Container ohne fremde Hilfe aufeinanderstapeln.

Die Container werden nach einem genauen Schema gelagert und beim Laden wird deren Position im schiffseigenen System eingegeben.

Link zu D_090510_Container_02.MOV movie (Grösse 47'108 KB).
Info: Das Format ist .mov, zum abspielen wird QuickTime benötigt.

Um 1 Uhr Nachmittags verlassen wir den Hafen und fahren auf der Elbe Richtung Meer.
Obwohl die Temperatur unterdessen auf 16 ° angestiegen ist, ist es wegen des Fahrtwindes draussen eher kalt.

Bei Blankenese wartet Ruedis Vater um uns vom Dach des Schifflandesteges aus zuzuwinken.

Die Fahrt auf der Elbe dauert den ganzen Nachmittag.
Mit einem herrlichen Sonnenuntergang beginnt unsere erste Nacht auf dem Schiff.
Die See ist während der Nacht nicht sehr ruhig und das Schiff rollt merklich.

Sonntag, 18. September 2005

Rotterdam, Holland

Um 10 Uhr Morgens erreichen wir Rotterdam.
Der Himmel ist leicht bedeckt, aber die Temperatur erreicht im Laufe des Tages doch 20°C.
Wir lassen uns per Taxi in die Stadt fahren, wo wir informiert werden, dass um diese Jahreszeit keine Stadtrundfahrten mehr angeboten werden.
Dafür wird uns eine Hafenrundfahrt empfohlen, da es sich um den grössten Hafen Europas handle.


Auf diese Weise bekommen wir vom Wasser her eine gute Sicht auf "unsere Matisse".
Wir realisieren auch, wie klein unser Schiff mit seinen 195 m Länge im Vergleich zu anderen Containerschiffen ist. Heute werde solche mit einer Länge von über 300 m gebaut.

Vor dem Einnachten kehren wir relativ früh auf die "Matisse" zurück, da wir mit den zu erwarteten Zoll-Formalitäten nicht vertraut sind und zudem (Schock!!) keine Papiere auf uns tragen, welche belegen, dass wir Passagiere des Schiffes sind.
Aber alles geht gut und wir kehren glücklich "nach Hause" zurück.

Während der ganzen Nacht werden Container be- und entladen.

Montag, 19. September 2005

Dünkirchen, Frankreich

Wir verlassen Rotterdam im Morgengrauen in Richtung Dünkirchen.

Das Wetter ist perfekt, der Sonnenaufgang sehr schön.
Die Temperatur beträgt bereits 16° C.

Wir erreichen Dünkirchen im Laufe des Nachmittags.


Als Spezialität wird der Lotse in diesem kleinen Hafen per Helikopter aufs Schiff gebracht. Man hat's oder man hat's eben nicht .....

Link zuF_090519_Pilot_02.MOV movie (Grösse 8'513KB).
Info: Das Format ist .mov, zum abspielen wird QuickTime benötigt.

Wegen der kurzen Aufenthaltsdauer, können wir das Schiff hier nicht verlassen.


Damit haben wir genug Zeit den letzten Apéro mit Alain und Elizabeth, welche das Schiff in Le Havre verlassen werden, zu geniessen.

Jeden Morgen sammelt Ruedi Daten der Reise wie GPS-Position, Temperatur, Luftdruck und bei Sturm auch die Windstärke.

Ein weiterer, schöner Sonnenuntergang .....

Wir verlassen Dünkirchen kurz vor Mitternacht.

Dienstag, 20. September 2005

Le Havre, Frankreich

Die Ankunft in Le Havre ist wegen der Wolken und dem Nebel nicht spektakulär.
Obwohl die Temperatur 17 ° beträgt ist es draussen ungemütlich.


Trotzdem sind die Klippen imposant, besonders wenn man daran denkt, dass die Alliierten Truppen im 2. Weltkrieg da hoch mussten.

Wir fahren in den grössten Hafen Frankreichs ein.

Der Wasserstand des Haupthafens wird konstant gehalten. Darum können die Schiffe den Hafen auch nur durch eine Schleuse erreichen.

Wir dürfen von Board und werden nicht einmal beim Fotografieren der "Matisse" vom Pier aus gestört.
Normalerweise werden alle nervös, wenn man auf dem Pier herummarschiert.

In Le Havre wird der grösste Teil der Mannschaft ausgetauscht. Den Küchenchef werden wir sicher nicht vermissen ......
Auch die Passagiere Alain und Elizabeth verlassen das Schiff, Roger kommt neu dazu.


Vorräte für die ganze Tour um die Welt werden hier, dem Heimathafen der Reederei CMA CGM, an Bord genommen.
Lediglich frische Früchte und Gemüse werden bei Bedarf unterwegs zugekauft.

Die Arbeit geht auch nach der Dämmerung weiter.
Die ganze Nacht werden Container be- und entladen.

Mittwoch, 21. September 2005

Atlantik, Westspitze von Frankreich (N 49, W 4)

Früh am Morgen verlassen wir Le Havre im dicken Nebel Richtung Atlantik.
Es ist ein eigenartiges Gefühl mit so einem Riesenkahn, lediglich den Radarschirmen folgend, durch den Nebel zu fahren, wenn man teilweise nicht einmal den eigenen Bug sieht.

Der Tag wird dann richtig schön, ca. 20° und ohne nennenswerten Wellengang.

Am Nachmittag befinden wir uns Südlich von England und immer noch in einer sehr stark frequentierten Route zum Atlantischen Ozean.
Während einem der vielen Besuche auf der Kommandobrücke (hier ist es interessant, da es immer etwas zu Fragen oder Sehen gibt) kommt die "Matisse" in die Nähe eines Ortes, wo die Englische Marine eine Übung mit einem Unterseeboot durchführt.
Es ist interessant, dem Funkverkehr der Army zuzuhören und die Schiffe umher kreuzen zu sehen.

Der neue Kapitän hat eine direkte Art und hat einen guten Sinn für Humor.
Er hat eine natürliche Autorität und muss sie nicht zur Schau stellen. Das zeigt sich in Kleinigkeiten wie zum Beispiel wie die Offiziere zum Essen erscheinen.
Der Kapitän trägt zum Essen immer seine Uniform und seine Epauletten.
Gestern beim ersten gemeinsamen Essen kam jeder Offizier wann und wie er wollte.
Heute zum Mittagessen haben sich alle zuerst nebenan zum Apéro besammelt und sind dann gemeinsam zum Essen gekommen, die meisten im weissen Hemden.
Am Abend ist es dann nur noch einer der nicht im weissen Hemd erscheint .......

Auch wir Passagiere bekommen unser Training:
Das erste was wir lernen ist wie man den Rettungsanzug anzieht.


Mit diesem Anzug kann man theoretisch tagelang im kalten Wasser überleben.
Auch wird erklärt was bei "Mann über Bord" und bei Feuer zu tun ist.

Während der Dämmerung gehen wir auf die Kommandobrücke, um mit dem Offizier zu sprechen und zu sehen wo wir uns befinden.
Auf dem Radarschirm sehen wir ein Schiff welches gleich gross ist, gleich schnell fährt wie wir und mit uns auf Kollisionskurs ist.
Das Kriegsschiff kommt in einem flachen Winkel von Steuerbord und fährt in etwa die gleiche Richtung wie wir. Theoretisch müsste das andere Schiff ausweichen, was aber nicht immer befolgt wird.
Der Alarm geht los und der Kapitän erscheint auf der Brücke. Nach ein paar kurzen Blicken auf die Instruments und ein paar Instruktionen an den verantwortlichen Offizier verzieht er sich wieder.
Einige andere Offiziere erscheinen ebenfalls, gehen aber alle wieder weg.
Es scheint keine unmittelbare Gefahr zu herrschen ......
Immer noch kein Kurswechsel des anderen Kahns.
Der Offizier meint, wir hätten immer noch 20 Minuten bis zur Kollision, also kein Grund zur Aufregung.
Dann dreht das andere Schiff gegen uns ein um unsere Linie früher zu kreuzen.
Auch der Kurs der "Matisse" wird jetzt auf das andere Schiff zu korrigiert, um dessen Linie früher zu kreuzen.
Das Radar meldet "Bow Cross" Alarm und wir kreuzen das andere Schiff schlussendlich in einem Abstand von nur 1800 m bei 20 Knoten Fahrt.
Das Ganze ist für uns "Touris" sehr aufregend, weil man gegeneinander dreht, für die Mannschaft ist es aber logischerweise "daily business".

Während der Nacht werden die Uhren um eine Stunde von GMT+2 auf GMT+1 zurückgestellt.

Donnerstag, 22. September 2005

Atlantik, westliche Breite Kanarische Inseln (N 46, W 16)

Wir haben nun das Offene Meer erreicht. Die "Matisse" fährt mit 21.5 Knoten Volldampf.
Das Wetter ist nicht schön - grau in grau bei 18° C.
Im laufe des Tages erreichen wir den Golfstrom.
Die Temperatur steigt über 20 ° und selbst im Wind ist es nicht mehr kalt.

Später im Tag beginnt es zu regnen und es windet stark.
Die Wellen werden immer höher und bekommen weisse Kronen.
Langsam gewöhnen wir uns an das konstante Stampfen und Rollen des Schiffes.

Der schöne Sonnenuntergang kompensiert den Tag aber wieder .....

Wieder werden die Uhren eine Stunde zurückgestellt. Wir haben nun GMT.

Freitag, 23. September 2005

Atlantik, westliche Breite Azoren (N 44, W 27)

Die Sonne startet einen schönen Tag. Um 7 Uhr haben wir bereits 19° C.

Die Wellen haben sich so weit beruhigt, dass wir die Erlaubnis erhalten Heck und Bug des Schiffes zu "besuchen".

Trotzdem spritzt es zwischendurch noch gewaltig, wenn das Schiff eine der grösseren Welle im richtigen Winkel erwischt.
Fun, fun, fun .....

Wir werden informiert, dass wir im Laufe der Nacht auf einen Sturm treffen werden, unsern ersten.
Da Wellen bis 5 Meter erwartet werden, bittet und der "Maître d'Hôtel" alles sauber zu versorgen.
Auch im Salon wird alles Geschirr weggeräumt und alles gesichert.

Wir entscheiden uns noch vor dem Sturm zu waschen, da wir nicht wissen wie lange er dauern wird. Der nächste Sturm wird zudem bereits am Sonntag erwartet.
Wir müssen jetzt schon aufpassen, dass wir in der heissen, stickigen Waschküche nicht seekrank werden.

Der Sonnenuntergang deutet für Morgen auf schlechtes Wetter hin.

Wiederum werden die Uhren um eine Stunde auf GMT -1 zurückgestellt.

Samstag, 24. September 2005

Atlantik, westliche Breite Südzipfel von Grönland (N 43, W 38)

Während der Nacht wird das Stampfen und Rollen immer stärker.
Manchmal hat man das Gefühl demnächst aus dem Bett geschmissen zu werden.
Das Schiff wird, wie ein Jumbo-Jet bei sehr starken Turbulenzen, heftig durchgeschüttelt. Die Container ächzen jämmerlich.

Morgens um 2 Uhr nach extrem heftigem Stampfen gibt's einen unheimlichen Knall mit anschliessendem schweren metallenen "Geschäpper" und das Schiff verliert blitzartig an Fahrt.
Wir vermuten, dass wir entweder einen im Wasser schwimmenden Container gerammt haben, oder selber welche verloren haben. Wir gehen auf die Kommandobrücke und fragen nach.
Es war ein Brecher welchen wir beim Eintauchen regelrecht aufgespiesst hatten und welcher an der Bugwand vor den Containern, sowie an den oberen Containern der ersten Reihe zerschellte.
Die Geschwindigkeit wird von 21 auf 18 Knoten reduziert und das schlagen der Wellen nimmt schnell ab.
Um 4 Uhr Morgens passiert das ganze noch einmal und die Geschwindigkeit muss noch mehr reduziert werden.

Beim Einnachten gehen wir wieder auf die Kommandobrücke, um einen guten Blick auf die sturmgepeitschten Wellen zu haben und um zu filmen wie das Schiff stampft und rollt.
Der 2. Kapitän informiert uns, dass die Geschwindigkeit nun auf 16 Knoten reduziert sei.
Während der letzten Nacht hat die "Matisse" bis zu 22° Schräglage gehabt. Schön viel, aber für ein solches Schiff nicht dramatisch.
Der 2. Kapitän zeigt uns Bilder der Einrichtung der Matisse nach einem Sturm vor Savannah vor 6 Monaten. Damals rollte das Schiff mit bis zu 38° Schräglage.
Die Insassen waren teilweise mit einem Bein an der Wand im Schiff herumgelaufen .......
Die Mannschaft brauchte 2 Wochen um alles was kaputt ging wieder zu reparieren und alle Tische, Fernseher, Waschmaschinen neu zu verankern.
Die "Matisse" erträgt max. 50° Schräglage.
Aber diese Erfahrung möchten wir lieber nicht machen .......

Der Sturm dauert fast den ganzen Tag und wir haben genug Gelegenheit zu beobachten, wie das Schiff über die Wellen reitet und wir wundern uns, dass da nichts kaputt geht.

Link zu ATL_050924_Sturm_Bruecke_02.MOV movie (Grösse 8'688 KB).
Info: Das Format ist .mov, zum abspielen wird QuickTime benötigt.

Sonntag, 25. September 2005

Atlantik, westliche Breite Neufundland (N 42, W 48)

Der Sonntag wartet mit einem stürmischen Tag, nur 14° C und viel Wind auf.

Sonntage sind auf der "Matisse" spezielle Tage.
Bereits zum Frühstück gibt's "Schoggigipfeli".
Zum Mittag- und Abendessen spendiert der Kapitän eine Flasche Chablis aus seinem privaten Keller und der "Maître d'Hôtel" offeriert eine Flasche Cabernet Sauvignon aus seiner Rumänischen Heimat.
Beim Mittagessen gibt's als Hauptgang Entenbrust an Orangensauce und Reis.
Heute besteht der sowieso schon gute Dessert nicht aus Käse und Früchte, sondern es gibt "Chocolate Brownie" Kuchen mit Vanillecrème!
Selbst die Siesta ist im Tagesplan vermerkt ....

Vor dem Nachtessen wird der Geburtstag des 2. Mechanikers mit einem Apéro im "Passagier-Salon" gefeiert. Wir spendieren dem Geburtstagskind eine Auswahl von Schweizer Schokolade (Ruedis Lindor-Chugle !!!!).
Damit lernen wir die ganze Crew kennen.

Das Nachtessen ist wiederum ein Festessen.
Mit Xavier als Küchenchef legen wir alle schnell an Gewicht zu. Selbst der (junge) Kapitän überlegt sich bereits, in Zukunft das Mittagessen auszulassen um jeweils an Xaviers Nachtessen wieder voll mithalten zu können.

Auf der Photo sind wir drei (Ruedi, Susi und Hampi) und Xavier der Koch.

Danke Xavier für die Superqualität Deines Essens, auch wenn Schnecken und ähnliches nicht gerade zu unseren bevorzugten Speisen gehören.

Auch heute haben wir wieder ca. 1000 km zurückgelegt und die Uhren werden auf GMT -2 gesetzt.

Montag, 26. September 2005

Atlantik, westliche Breite Halifax (N 40, W 59)

Das Wetter hat sich stark gebessert und wir wachen zu einem sonnigen Tag mit 17° C auf.
Da das Wetter gut ist machen wir mit Hampi eine Tour zum Heck des Schiffes.
Da die Crew im vorderen Teil des Schiffes das Deck malt, um für die Inspektionen der Amerikaner bereit zu sein, können wir den Bug heute nicht besuchen. Wir werden aber nach dem Panama-Kanal noch genügend Gelegenheiten dazu finden.

Am Abend ist wieder Apéro-Zeit.
Ein Kadett wird zum Leutnant promoviert und alle sind eingeladen. Natürlich kriegt auch er eine Portion von Ruedis Lindorkugeln (hoffentlich gibt's nicht mehr allzu viele Apéros :-( ).
Auch der Kapitän hat bereits nachgefragt was er wohl tun müsste, um auch in den Genuss eines kleinen Geschenks mit Lindorkugeln zu kommen.
Er wird sicher eines bekommen, wenn auch er promoviert wird :-))

Es ist Brauch, dass beim Beförderungs-Apéro die entsprechenden Epauletten überreicht werden.
Ein stolzer Leutnant erlaubt photographiert zu werden.

Die Zeit wird um eine weitere Stunde auf GMT-3 gestellt.

Dienstag, 27. September 2005

Atlantik, Östlich von Boston (N 40, W 68)

Währen der Nacht nimmt der Wind auf Sturmstärke zu.
Obwohl die Morgentemperatur bereits 23° C beträgt fühlt es sich kalt an im Sturm.

Link zu ATL_050924_Sturm_Salon.MOV movie (Grösse 8'510 KB).
Info: Das Format ist .mov, zum abspielen wird QuickTime benötigt.

Der Wind hat eine unheimliche Kraft!

Link zu ATL_050927_Sturm_Ruedi.MOV movie (Grösse 5'130 KB).
Info: Das Format ist .mov, zum abspielen wird QuickTime benötigt.


Um die Brille nicht zu verlieren muss Susi während dem Photographieren die Kapuze überziehen.

Kurz vor Mittag treffen wir auf eine Regenfront.
Der Regen ist so stark, dass man meint jemand leere eimerweise Wasser gegen die Fenster.

Später wird das Wetter besser und für New York ist schönes Wetter angesagt.

Noch einmal werden die Uhren zurückgestellt. Wir haben jetzt GMT-4.

Mittwoch, 28. September 2005

New York, USA

Wir hätten es nicht besser treffen können: schönes Wetter, keine Wolke am Himmel und 20° C!
Die Aussicht ist atemberaubend .....

Verrazano-Narrows Bridge ...

Jedermann, selbst die Crew, ist auf der Brücke zu finden als wir Manhattan erreichen.

Die Seite von New Jersey mit der Freiheits-Statue .....

... Manhattan and Brooklyn .....

Während des Mittagessens kommen 3 Damen in den Esssaal. Eine davon stellt sich als Virginia vor. Sie ist Pfarrer einer lokalen Seemannskirche.
Sie offeriert uns, uns nach Manhatten zu bringen und lädt uns schliesslich vor dem Hotel Hilton gleich neben dem "Ground Zero" ab.


Die U-Bahnstation unter dem ehemaligen World-Trade-Center ist seit Sept. 2002 wieder im Betrieb, aber das grosse Loch ist immer noch da .....

Wir machen eine kleine, 3-stündige Stadtrundfahrt.

Sieht so aus als ob die Betreiberfirma ihre Aufkleber mit Google übersetzen würde .....

Wir fahren vielen Gebäuden entlang und ebenfalls der 42nd Street ....

... dem Empire State Building, etc. etc. ....

Am "Pier 17" an der "South Street" verlassen wir die Tour und geniessen den Blick auf die "Matisse", die gerade entladen wird ....

... Brooklyn Bridge und Manhattan Bridge ...

... Manhattan ...

Zurück beim Hilton treffen wir vor "Ground Zero" auf diesen Polizisten.
Er bewacht die Gegend währen verschiedene TV-Teams Nachrichtensendungen vor dem historischen Hintergrund aufnehmen.
Im Moment ist eine heftige Kontroverse im Gang betreffend der verschiedenen Pläne um das alte World-Trade-Center.
Einige wollen hier das höchste Gebäude der Welt hinstellen, andere die "Twin-Towers" wieder so aufbauen wie sie waren und wieder andere möchten eine Gedenkstätte.

Kurz nach 11 Uhr Nachts ist es Zeit New York Adieu zu sagen.

 

 

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Last updated: Thursday, 10.04.2014 4:17 PM


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