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M/V CMA CGM Matisse

 

CMA CGM Matisse in Le Havre, Frankreich
 
CMA CGM Matisse in Rotterdam, Holland  
CMA CGM Matisse in Brooklyn, New York, USA CMA CGM Matisse in Norfolk, Virginia, USA

 

Technische Details

Dimensionen

Länge

195.60 m (641.7 Fuss)

 

Breite

30.61 m (100.4 Fuss)

 

Tiefgang

16.60 m

 

Antennenhöhe über Kiel

52.16 m (171.1 Fuss)

 

Höhe der Kommandobrücke über Kiel

39.75 m

Verdrängung

Leergewicht

30'508 t

 

Verdrängung (Sommer)

42'184 t

 

Light displacement

11'676 t

Tonnage

Gesamtgewicht

25'803 UMS

 

Zuladung

10'105 UMS

Containers

Anzahl 20' Container

2'262 TEU

 

Container unter Deck

870 TEU

 

Container auf Deck
(1'224 x 20' + 84 x 40')

1'392 TEU

Hauptmotor

Hyundai MAN B&W 7S70 MC Mk6
7 Zylinder Dieselmotor

28'380 HP
95 Umdr./Min
(20'887 kW)

 

Zylinder Durchmesser

70 cm

 

Kolbenhub

2.60 m

Schiffsschraube

6 feststehende Blätter,
rechtsdrehend

95 Umdr./Min.

 

Durchmesser

7.45 m

 

Hub pro Umdrehung

7.285 m

 

Gewicht

39 t

Bug-Schraube

 

1'100 kW
(1'494 HP)

Strom

4 WARTSILA 9L20C Generatoren
440 V / 60 Hz

je 1'450 kW

Reise- Geschwindigkeit

 

20.5 Knoten

Treibstoff-Verbrauch

Diesel oder Schweröl

79.4 t/tag

Tank Inhalt

IFO
MDO
WB
FWT
DWT

Total FW

2'793 m
198 m
8'456 m
331 m
182 m

515 m

Anker

2 + 1 Reserve

je 6'525 kg

 

2 Ankerketten

à je 10 Schekel

 

1 Schekel

27.5 m
3.2 t

Kranen

3 x hydraulisch mit 25 m Ausleger

je 45 t bei 25 m

 

   

Andere Details

 

 

Herstellungsjahr

 

1999

Heimathafen

 

Port aux Francais TAAF

Flagge (Registrierung)

 

Französisch
(Kerguelen, French Antarctic Territory)

Reederei

 

CMA CGM

Kennzeichen

 

FNHG

 

Das Schiff:

Die CMA CGM Matisse wurde von der China Shipping Corporation in Keelung (Taiwan) erbaut.
Der Kiel wurde am 3. April 1999 gelegt, am 7. September 1999 lief die Matisse vom Stapel und am 10. November 1999 wurde sie ausgeliefert.
Der moderne Container-Frachter segelt unter Französisch Flagge und ist im Besitz von CMA CGM.
Das Schiff hat französische Offiziere, einen französischem Koch sowie rumänische Junior-Offiziere und Matrosen.

Die CMA CGM Matisse kann 2'262 Container mitführen. Aneinander gereiht würde diese eine Länge von 13.3 km ergeben.
Die Kraft des Motors ist ca. 25'000 PS oder 313 kleine Autos.
Der elektrische Strom der Matisse reicht aus, um ein Städtchen mit 4'500 Bewohnern zu versorgen.

Das Schiff bietet 3 Kabinen mit Raum für sechs Passagiere an.
Die "Eigentümer"-Kabine misst ungefähr 26 Quadratmeter und hat zwei Doppelbetten, jedes ungefähr 110 cm breit.
Die zwei Doppelkabinen sind ungefähr 22 Quadratmeter gross, die Doppelbetten sind ungefähr 140 cm breit.
Alle Kabinen haben sanitäre Einrichtungen und bestehen aus einem Raum und einem Badezimmer (Dusche, Waschbecken, Toilette).
Das Schiff ist mit einem Innen-Swimmingpool, einem kleinen Fitnessraum (Rudermaschine, Hometrainer und Ping-Pong-Tisch), einem Aufenthaltsraum / Videoraum und einem Fahrstuhl ausgerüstet.
Ein TV- und DVD-Gerät stehen im Salon zur Verfügung.
Die Schiffsbibliothek bietet Französische und Englische Bücher sowie eine Auswahl von DVDs an.
Die CGM CMA Matisse hat französische Küche. Die Mahlzeiten werden in der Offiziers-Messe eingenommen.
Die Sprache an Bord ist Französisch, Englisch und Rumänisch, verwendete Währung EUR und die Spannung ist 220V / 60 Hz.

Was verspricht eine solche Reise und wie organisiere ich einen solchen Trip ...

Man hat die Gelegenheit die ganze Technik des Be- und Entladens und die des Schiffes anzusehen, die Arbeit der Mannschaft zu beobachten, Meer und Wetter zu beobachten und in den Haupthäfen der Welt anzulegen. Man fühlt sich als Teil der Mannschaft, aber ohne arbeiten zu müssen.
Das "Tourismus" Center von CMA-CGM bietet "travelling by cargo carrier" an, Weltreisen an Bord eines Frachters.

Unser Kontakt war:

Mrs Marie-Paule Aubert
Phone : +33-(0)4-88.66.65.01
Fax : +33-(0)4-88.66.65.29
Mail : mpaubert@cma-cgm-croisieres.com

 

Details der M/V CMA CGM Matisse

Übersichtspläne

Compass Brücke (Pont Compass)

Navigations-Brücke / Ruderhaus (Deck Nav)

Navigations- und Kontrollpult

Neigungsmesser; Windmesser; Tachometer

Steuerrad und Steuerungs-Alarmanzeige

Alarm- und Signalisationspult

Kartenpult

Routenplanung, Kontrolle und Aufzeichnung; Wetterberichte; Reise- und Vorfallsjournal; Prüflistenkontrolle.

Kommunikation

Immersat Telefon; Doppler Geschwindigkeitskontrolle; "Hauptuhr"; Echolot (mit nur 4.6.m Wasser unter dem Kiel); Schiffserkennung (Transponder)

Haupt Navigations-Bildschirm; GPS; Meldungen der Küstenwache; Instruktionen für die verrücktesten Situationen

Äussere Kommandopulte

Überprüfung und Eichung der Navigationseinrichtung

Navigation - Verschiedene Anzeigen und Karten

Pläne des Lotsen

Auckland Einfahrt

Auckland Ausfahrt

Botany Bay (Sydney)

Port Phillip (Melbourne)

Adelaide

Deck F (Pont F)

Administration (Local Administratif)

Deck E (Pont E)

Batterieraum

Passagierkabinen

Eigentümerkabine

Konferenzraum und Salon; Aufenthaltsraum der Passagiere

Deck D (Pont D)

Offizierskabinen sowie die Waschküche und der Trockenraum der Offiziere

Deck C (Pont C)

Waschküche und Trocknungsraum der Mannschaft

Rettungsboote und Überlebensmaterial

Rettungsboot für 30 Personen. Ein Boot pro Schiffsseite.

Wasser und Verpflegung für 30 Personen für mehrere Tage.

Erste Hilfe Material.

Vielfältige, exzellente Überlebenshilfen und Anweisungen.

Signalisation

Rettungsflosse

Überlebensanzüge stehen für alle Personen an Bord zur Verfügung.

Deck B (Pont B)

Fitnessraum und Bibliothek (Salle de Sports)

Anrichtraum (Office Officiers)

Küche (Cuisine)

Die moderne Küche hat sogar einen Pizza-Ofen wo jeden Tag frische Baguettes gebacken werden.

Aufenthaltsraum / Messe (Sale à Manger Officers, Maîtres et PEX, Carré Officiers)

Messe und Aufenthaltsraum der Mannschaft

Offiziersmesse (links der Tisch der Passagiere)

Aufenthaltsraum der Offiziere.

Deck A (Pont A)

Kühlanlage- und Klimaanlageraum (Local Air Conditionne et Frigo Vivres)

Vorratsraum, Fleisch- und Gemüse-Kühlräume sowie Gefrierraum (Cambuse, Chambers Froids)

Raum für dreckige Wäsche (Linge Sale)

Ladekontrollraum (PC cargaison)

Die Entlade- und Lade-Operationen werden von hier aus gesteuert und überwacht. Nach dem Laden wird das Schiff durch das Fluten
respektive Leeren von Ballasttanks (heeling tanks) exakt ausbalanciert.

Feuerwehrzentrale (A.I.P.)

Feuer- und andere Sicherheitsinstallationen

Haupt- / Lade-Deck

Laden der Container

Achtung: Das vergrösserte "animated GIF" ist 10 MB gross.

Containerbefestigung (Lashing)

Haupt- / Lade-Deck - Schiffsmitte

Auf dem Hauptdeck kann man rund um das Schiff laufen. Das deck ist bei hohem Seegang und wenn das Schiff voll beladen ist geschlossen.
Der Bug kann dann über einen innen liegenden Gang auf einem tieferen Deck erreicht werden.

Im Hafen wird der Zugang zum Schiff immer genau überwacht.

Frischluftzufuhr für tiefer liegende Decks.

Haupt- / Lade-Deck - Heck

Das "Dach" des Decks sind die Böden der untersten Containerlage.

Passagiere haben zu diesem Bereich, wenn hier gearbeitet wird, keinen Zutritt.

Die eigenen Kräne

Sicht vom Heck auf den hinteren Kran (mit zwei leeren Containerreihen).
Die Kräne des Schiffs werden nur gebraucht, wenn es im Hafen keine Kräne hat.

Haupt- / Lade-Deck - Bug

Spritzschutzwand vor den Containern mit Reserveanker.

Bug-"Nase" unter der Wasserlinie.

Ankerketten werden beim einziehen mit Wasser abgespült.

Ankerketten auf Deck.

Unter-Deck - Bug

Eingang zu den Unter-Deck-Installationen am Bug.

Zugang zum Ankerketten-Raum.

Ankerketten Aufbewahrung unter Deck

Das Ende der Ankerkette und der Splint um die Kette im Notfall abwerfen zu können.

Reserve-Ankerschäkel und Reserve-Kettenglied

Reserve-Taus

Reservematerial zur Containerbefestigung; Reserve-Fenstergläser; Reservegeländer und weiteres Reservematerial ....

... ja, auch ein Sarg gehört zum mitgeführten Material - was bei uns ein komisches Gefühl ausgelöst hat, als wir auf ihn gestossen sind ...

Elektrik- und Hydraulik-Installationen für die Winden am Bug.

Schutzanzüge für Chemieunfälle.

Bugsteuer-Turbinen (Bow Thruster) Raum

Thrusters sind Wasserturbinen mit denen ein Schiff, beim manövrieren in Häfen, seitlich bewegt werden kann. Die Matisse hat nur am Bug eine solche Turbine.

Der Bow-Thruster-Raum befindet sich einige Decks unter der Wasserlinie auf der Höhe der untersten Container.

Der Bow Thruster wird getestet.

Unter-Deck - Schiffsmitte

Schwimmbad

Unter-Deck - Heck: Maschinenraum (Salle des Machines)

 

Kontrollraum

Treppen zum Fuss der Maschine

Der Dieselmotor

Einzelne Zylinder können während des laufenden Betriebs stillgelegt und gewechselt werden.

Zylinderköpfe, Turbos, Brennstoffzufuhr ....

... und die Zylinderkopf-Schrauben Ausbauwinde.

Turbos

Kurbelwellengehäuse

Brennstoffzufuhr. Rohöl muss auf 120° vogeheizt werden bevor es verbrennt werden kann.
Der Motor wird mit Diesel-Brennstoff gestartet. Erst wenn die Abgase das Rohöl im Boiler auf die
notwendige Temperatur geheizt haben, wird der Brennstoff auf Rohöl umgestellt.

Generator

Starter-Motor

Reservezylinder

Öldruck-Meter

Notfall-Steuerpult

Beim Ausfall der Elektronik kann der Motor im Notfall vom Motorraum her mechanisch gesteuert werden.

Ruder-Steuerung

Wenn die Steuerungselektronik ausfällt, kann auch das Ruder von hier aus manuell bedient werden.

Antriebswelle

Zentrifugen

Boiler

Diesel Stromgeneratoren

4 Generatoren - einer davon ist in Reserve

Entsalzungsanlage zur Frischwasser-Aufbereitung

Abfallverbrennung

Pumpen

Werkstatt

Posters

Willkommenstafeln

Matisse im Trockendock in Singapur (Photos: Antoine Barbey, 2. Captain)

Heck; Ruder und Propeller; Bug Bow Thruster

Heck; Ruder und Propeller; Bug mit Anker und Bow Thruster

Die Nacht vom 15. auf den 16. April 2005 (Photos: Antoine Barbey, 2. Captain)

Das passierte eine Reise vor der unserigen.

Zwischen Norfolk und Savannah (USA) gerät die Matisse in der Nacht vom 15. auf den 16. April in einen schweren Sturm.
Nach Angaben des 2. Kapitäns Antoine Barbey rollt das Schiff seitwärts bis zu 37° was an der Einrichtung ziemlichen Schaden anrichtet.
Danke Antoine für die Fotos.

Der Aufenthaltsraum der Passagiere ....

... Gym und Bibliothek ....

... das Administrationsbüro ....

... die Vorratsräume ....

... die Waschküche.

 

 

 

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Last updated: Monday, 14.06.2010 3:28 PM


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